Matrix Energetics, Quantenheilung, Quantum Energy, Quantum Entrainment, Quant… und wie die verschiedenen Methoden alle heissen, finden grossen Zulauf.
Die tollsten Erfolgsgeschichten werden im Zusammenhang mit diesen Methoden erzählt. Die Begeisterung kennt keine Grenzen. Selbst wer anfangs noch skeptisch war und an eine Modeerscheinung glaubte, kaufte sich dann doch ein Buch, eine CD oder besuchte ein Seminar. Und dann?
Da scheiden sich die Geister
Im Vorfeld haben Sie wahrscheinlich die fantastischsten Geschichten gehört. So sind Sie vermutlich mit gewissen Erwartungen an diese Methoden heran getreten. Sie suchten also die beiden Punkte, wie beschrieben, lösten die Welle aus und warteten gespannt, was sich tut.
Sie beobachteten, dass bei anderen die Beschwerden rasch von einer Stärke 8 auf eine Stärke 4 zurück gingen. Nach der zweiten Anwendung schienen die Schmerzen und Einschränkungen wie weg geblasen.
Und bei Ihnen? “Ich denke schon, dass es funktioniert” würden Sie vielleicht antworten. “Mindestens fühle ich mich wohl, ziemlich entspannt, das ist doch schon einmal ein gutes Zeichen.”
Hat es also funktioniert? Oder denken sie nur, dass es funktioniert hat, sind sich aber nicht ganz sicher?
Zeigt sich eine Wirkung?
Angenommen, Sie haben ein schmerzendes Knie und wenden die Methode dafür an. Dann schauen Sie natürlich ganz gebannt auf jede Veränderung Ihres Knies. Gerade, wenn Sie starke Schmerzen haben, ist eine Veränderung nur schwer festzustellen. Vielleicht von 9 auf 8. “Das bringt ja gar nichts!” ist dann Ihre erste Schlussfolgerung, oder nicht?
Ich habe ja mit meiner Begeisterung für diese Methoden auch schon andere angesteckt. Und wie es bei den Büchern und sonstigen Artikeln zu Quantenheilung immer heisst: Es ist leicht und jeder kann es lernen. Das bestätige ich gerne, so habe ich es erlebt.
Wenn Sie nun das Gefühl haben, dass es nicht so recht funktioniert, kann es daran liegen, dass Sie es sich zu kompliziert machen. Mehrfach konnte ich meinen Mitmenschen zum Aha-Erlebnis verhelfen, indem ich ihnen gezeigt habe, wo der Knoten im Gehirn war und wie es einfacher geht. Wir Menschen sind es heute nicht mehr gewohnt, dass Dinge so einfach gehen. Jahrelang wurde alles immer komplizierter, die Gebrauchsanweisungen immer dicker, die Funktionen immer umfangreicher. Hier den Rückwärtsgang einzulegen, zurück zur Einfachheit, ist gar nicht so leicht, wie es auf den ersten Blick scheint.
Drei Tipps, wie Sie es sich mit der Quantenheilung einfacher machen
- Probieren Sie die Methode erst einmal spielerisch. Wenn Sie zum Beispiel zum ersten Mal einen Basketball in der Hand halten würden… würden Sie vielleicht gleich auf den Korb losstürmen wollen, um zu sehen, ob Sie gleich treffen. Sie könnten den Ball allerdings auch zuerst ein paar Mal auf den Boden prellen lassen, jemandem zuwerfen, auffangen üben u.ä., um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Ball sich verhält. Die Treffgenauigkeit kommt dann mit der zunehmenden Übung von ganz allein>
- Erwarten Sie am Anfang überhaupt kein Ergebnis und freuen Sie sich umso mehr, wenn Sie eine Verbesserung feststellen! Schauen Sie einfach mal, was passiert…
- Fangen Sie mit Kleinigkeit an zu üben. Je mehr Wundergeschichten Sie gehört haben, desto verführerischer ist es, gleich den schmerzenden Ischias oder die Arthrose behandeln zu wollen. Beginnen Sie vielleicht erst einmal mit einfachen Dingen wie leichte Kopfschmerzen, Nervosität oder anderen Beschwerden, die nicht gar so gravierend sind und nehmen sich dann erst die langjährigen Zipperlein vor.
Angela Braun



